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Aufgrund einer langen Tradition gehören das Erlernen moderner Fremdsprachen mit dem bilingualen deutsch-französischen Zweig und ein besonderer Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (zum MathNat-SchwerpunktMathNat-Schwerpunkt) seit vielen Jahren zum Schulprofil.

Das Hardtberg-Gymnasium liegt im Stadtbezirk Hardtberg im Ortsteil Brüser Berg in unmittelbarer Nähe der Bushaltestellen des Konrad-Adenauer-Dammes.

Die Schule verfügt über ein modernes, großzügiges Gebäude und hat zwei große Schulhöfe mit einer Streetballanlage, mehreren Tischtennisplatten und verschiedenen Spielfeldern. Zum Hardtberg-Gymnasium gehören hervorragende Sportstätten, die angrenzende Hardtberghalle und die weitläufigen Außenanlagen.

Das pädagogische Konzept

Das Hardtberg-Gymnasium bietet eine gute, fundierte Ausbildung in allen Fächern. Die erworbene breite Allgemeinbildung und die wissenschaftspropädeutische Ausbildung sind eine optimale Vorbereitung auf das Studium und die Berufsausbildung.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten gestalten wir die Schule zu einem Lebensraum, in dem die Kinder Freude am Lernen haben, darüber hinaus aber auch bereit sind, sich zu engagieren sowie freundlich und rücksichtsvoll miteinander umzugehen.

Zur Stärkung der Sozialkompetenz und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung führen wir regelmäßig Trainingsprogramme zur "Sozialen Erziehung" durch. Teamarbeit und Methodenkompetenzen, die für Studium und Beruf unerlässlich sind, werden bei Arbeiten an gemeinsamen Projekten bereits in der schulischen Praxis eingeübt.
In allen pädagogischen Fragen bemühen wir uns um eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern.

Die Sprachenfolge

Das Erlernen moderner Fremdsprachen gehört seit vielen Jahren zu unserem Schulprofil.
Neben der traditionellen Sprachenfolge, die mit Englisch als 1. Fremdsprache beginnt, bietet unsere Schule die Möglichkeit, ab der Jahrgangsstufe 5 Französisch bei erhöhter Stundenzahl zu erlernen mit dem Ziel, diese Sprache so gut wie die Muttersprache zu sprechen (Bilingualer Zweig).
Ab der Jahrgangsstufe 6 setzt im nicht-bilingualen Bereich die 2. Fremdsprache ein.
Latein kann als 3. Fremdsprache ab der Jahrgangsstufe 8 im Wahlpflichtbereich der Differenzierung gewählt werden. Mit dem Latinum erwerben unsere Schülerinnen und Schüler die für mehrere Studiengänge erforderlichen Grundkenntnisse in Latein. Auch eine 4. Fremdsprache (Spanisch) kann ab Klasse 10 gewählt werden.

Traditioneller Bildungsgang Deutsch-französischer Bildungsgang
1. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 5 Englisch Französisch u. Englisch
2. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 6 Französisch Englisch
3. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 8 (Wahlpflichtbereich) Latein Latein

4. Neu einsetzende Fremdsprache

ab der Jahrgangsstufe 10

Spanisch Spanisch

Unsere Erprobungsstufe (Jahrgangsstufen 5 und 6)

Der Wechsel von der Grundschule zum Gymnasium bringt erhebliche Umstellungen mit sich. Wir versuchen, diesen Übergang für die Schülerinnen und Schüler so reibungslos wie möglich zu gestalten, indem wir

  • engen Kontakt zu den Grundschulen halten
  • Formen des freien Arbeitens am Gymnasium fortsetzen
  • durch LRS-Kurse helfen, Schwächen in der Rechtschreibung abzubauen.

Damit sich die Kinder in dem sehr viel größeren System des Gymnasiums bald heimisch fühlen, bietet die SV (Schülervertretung) Patenschaften an, organisiert Kennenlernnachmittage und Unterstufenfeste.
Die Jahrgangsstufen 5 und 6 bilden pädagogisch und organisatorisch eine Einheit. Während dieser Zeit findet eine intensive und umfangreiche Beratung der Kinder und Eltern im Hinblick auf die Fortsetzung der Schullaufbahn statt.

In der Erprobungsstufe werden die Fächer Deutsch, Französisch und/oder Englisch, Kunst, Musik, Erdkunde, Geschichte, Politik, Mathematik, Biologie, Physik, Religion und Sport unterrichtet.

Bis 15.30 Uhr bieten wir eine Übermittagsbetreuung an, mit folgendem Angebot:

  1. warmes Mittagessen, das in der hauseigenen Cafeteria frisch zubereitet wird
  2. Hausaufgabenbetreuung unter Aufsicht und Anleitung sachkundiger Eltern, Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler
  3. betreute Spielfreizeit
  4. Möglichkeiten der Teilnahme an unseren vielfältigen Arbeitsgemeinschaften.